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 Biographie

 
Christoph Haas wuchs auf mit klassischer Musik und sang von 1962 bis 1966 bei den "Stuttgarter Hymnus-Chorknaben". 1966 begann er Schlagzeug zu spielen. Zwischen 1986 und 2002 führten ihn Studienreisen nach Westafrika, Lateinamerika und Südindien.

Fernab aller modischen Strömungen geht Christoph Haas einen eigenständigen Weg meditativ-experimenteller Musik. Er komponierte Glockenkonzerte und führte Regie bei Musiktheater-Produktionen. Seine Kompositionen zeichnen sich aus durch vielschichtige Polyrhythmik und ein ausgeprägtes Klangbewusstsein. Sein "Diapason"-Projekt thematisiert die Beziehungen zwischen Raum und Klang, Architektur und Musik. Seit 1993 gibt er Konzerte mit archaischen Instrumenten in UNESCO-Weltkulturerbe-Höhlen der Schwäbischen Alb.
 
Bettina Winkler im Gespräch mit dem Musiker und Komponisten Christoph Haas (SWR2 „Alte Musik“ vom 20.05.2021, mp3-Audio)
 
Christoph Haas über prähistorische Musik und „musica povera“ (pdf)

Als Solo-Percussionist und im Ensemble Cosmedin mit seiner Frau, der Sängerin Stephanie Haas, ist Christoph Haas international tätig (u.a. Brasilien, Argentinien, Ecuador, Österreich, Italien, Kroatien, Frankreich, Schweiz).

Er wurde zu Festivals und Kongressen eingeladen, so 1994 zum Internationalen Percussion-Festival Alghero/Sardegna, 1998 zum "Festival Internazionale di Lugano" und zum Kongress "Schamanism - Ritual & Healing" (Alpbach, Pavia), 2000 zum "Uhuru World Music Festival". Von 1992 - 2020 leitete er das Percussion Ensemble "Banda Maracatù". Zahlreiche CD-Veröffentlichungen.

Seit 1986 unterrichtet Christoph Haas. Aus traditionellem Wissen und neueren Erkenntnissen entwickelte er ein Konzept körperbezogen Lernens "The ocean of rhythm". Ab 1995 lehrte er an der Musikhochschule Stuttgart, am Conservatorio di Pernambuco und in Buenos Aires.

 
Fotos aus der  musikalischen Biografie von Christoph Haas.
 

Wikipedia über Christoph Haas